Kanu - Abteilung des tus BERNE
Kanu - Abteilung des tus BERNE

 

Anpaddeln auf der Alster und ihren Kanälen

 

Am Sonntag den 14. April  begann für uns die Paddelsaison.

Es ging auf die Alster und den Kanälen im Hamburger Stadtgebiet.

Die Alster, Elbe und die Bille mit ihren zahlreichen Wasserwegen haben Hamburg zur brückenreichsten Stadt Europas werden lassen. Es sind mehr als 2600 Brücken!

Unsere Einsatzstelle war der Kuhmühlenteich am Eilbekkanal.

Das schöne Wetter hatten wir bei Petrus per E-mail  bestellt.

Aber leider ist wohl der Server im himmlischen Wetteramt abgestürzt.

Die Sonntage vor und nach dem 14. April waren sehr schön, nur unser Paddeltag lag mit 2-6° C, dichter Wolkendecke und Wind

auf der ungemütlichen Seite. Immerhin sind wir trocken in die Boote gekommen. Mit Mützen, Handschuhen und warmer Kleidung ausgerüstet, war es doch ganz angenehm in den Booten.

Vom Eilbekkanal ging es in Außenalster und weiter durch  den Osterbekkanal in den Stadtparksee. In dem  angegliederten Schwimmbad veranstaltete die Firma Globetrotter mit großem Aufwand ihre Outdoor Veranstaltung „Freiluft Testival“.

Das Wetter war auch  nicht ideal für diese Aktionen.

Und weiter ging unsere Tour durch den Goldbekkanal, Rondeelteich, Leinpfadkanal zurück in die Alster.

Die Grundstücke mit ihren Villen sind zu dieser Jahreszeit vom Wasser aus gut zu besichtigen. Mit dem nötigen Kleingeld kam man es sich vorstellen, auch hier zu wohnen.

An der Aussatzstelle im Kuhmühlenteich gab es zum Abschluss einen ordentlichen Regenschauer, der uns aber nicht weiter ärgerte, da wir nach dem Verladen der Boote uns ins Auto setzen konnten. Die übliche Mittagspause während der Tour hatten wir uns allerdings verkniffen, da es doch außerhalb der Boote zu ungemütlich war.

Klaus-Peter

 

 

 

 

Paddeltour auf der Trave von Klein Wesenberg nach Lübeck

 

Am Sonnabend den 22. Juni ging es auf die Trave.

Unser Einsatzpunkt war Klein Wesenberg in der Nähe von Reinfeld, der Ausstieg im Zentrum von Lübeck.

Petrus bescherte uns trübes, kühles Wetter mit einigen Regeneinlagen.

Die Trave ist hier schon breiter und hat wenig Strömung.

Es geht entlang an  Wiesen und Feldern bis sich die Trave bei

Lübeck-Genin-Moisling mit dem Elbe-Lübeck-Kanal vereint.

Ab hier bis zur Untertrave heißt sie Kanaltrave.

Die Altstadt von Lübeck liegt ja bekanntermaßen auf einer Insel,

eingeschlossen von der Stadt- und Kanaltrave .

Unser Weg führte uns durch den Stadtgraben in die Stadttrave,, um die Altstadt herum in die Kanaltrave zu dem Ausstieg gegenüber der Wakenitz.

Vom Wasser aus ist die interessante Kulisse von  Lübeck sehr gut zu bestaunen. Die Türme vom Holstentor, Marienkirche und Dom

ragen über  die Dächer der Altstadthäuser hinaus.

Beim Verladen der Boote auf den Trailer kamen wir nicht ins Schwitzen, da  ein Regenschauer mit Windböen uns abkühlte.

Klaus-Peter

 

 

 

Osterau - Bramau am 19.8.2019

 

Die Paddeltour am 19.8.2019 auf der Osterau – Bramau  war eine Fortsetzung der Tour vom 25.6.2016 von Heidmühlen mit der Durchfahrt durch den Tierpark Eekholt. So sind wir in  Bimöhlen eingestiegen, es ist ein neuer, vorbildlich angelegter Anleger. Zügig ging es durch den Ort  mit schönen Ufergrundstücken, teilweise Gärten oder auch Weiden für Haustiere. Es folgte die neue Autobahnbrücke, der Bach läuft dann ein Stück parallel zur Autobahn. Dort  wurde uns demonstriert, welch starken Verkehrslärm die Autobahn verursacht. Bis Bad Bramstedt  hatten wir zahlreiche kleinere Hindernisse durch umgestürzte Bäume und kleinere Wehreinbauten, die aber gut bewältigt wurden. In Bad Bramstedt bei der ehemaligen Wassermühle machten wir Mittagsrast in einer Gartenlaube, so hat uns der leichte Regen nicht gestört. Nach der nicht befahrbaren Solgleite haben wir wieder eingesetzt, und weiter ging es bei flotter Strömung bis nach Föhrden – Barl. Unterwegs hingen oft Weiden ins Wasser, die wir im Slalom umfuhren, auch 3 umgestütrzte Bäume wurden überwunden.  Die in den Wiesen aufgestellten ehemaligen Telegrafenstangen mit Storchennestern werden scheinbar gern von den Vögeln  angenommen, wir konnten 7 Störche zählen. Der Ausstieg an der Brücke Föhrden – Barl war etwas beschwerlich. Nach dem Verladen der Boote gab es  noch Kaffee  mit Obstkuchen, so hat der etwas regnerische Tag seinen schönen Abschluss gefunden.

 

Otto

 

 

 

Schwentine am 22.09.219

Eigentlich sollte es auf die Oste gehen, da aber der Pegelstand bei Rockstedt nur 6,57m betrug, war das Befahren nicht erlaubt (Naturschutz). Deshalb hab ich stattdessen die Schwentine ausgesucht. Diesmal hat der Wettergott mitgespielt, der letzte Sommertag mit bis zu 23° und das den ganzen Tag über! Leider waren nur 4 Teilnehmer erschienen (Urlaub und Krankmeldung), was uns aber nicht gehindert hat die Tour durchzufüheren. Wir sind mit zwei Autos zur Ausetzstelle gefahren, haben eins stehen lassen und sind mit dem Anderen und Trailer zum kleinen Plöner See, zur Einsetzstelle gefahre. Die ersten Biker waren auch schon da (beliebter Treffpunkt) und natürlich Paddler, das schöne Wetter haben viele noch einmal ausgenuzt. Über den kleinen kleine Plöner See ging es bei leichtem Rückenwind und ruhigerWasseroberfläche (kennen wir auch anders) in die Schwentine, weiter über den Kronsee, Fuhlensee zum Lanker See. Dort haben wir am Badestrand unsere Mittagspause gemacht.

Danach weiter auf der Schwentine bis Raisdorf. Gesamtstrecke 21 km, was bei den Bedingungen leicht zu bewerkstelligen war.  Die Schwentine es ein schöner Paddelfluß mit unterschiedler Landschaft, aufgelockert durch mehrere kleine Seen.

Nach Umfahren und Verladender der Autos sollte es wie gewohnt Kaffee und Kuchen geben. Dummerweise hab ich den Kuchen zu hause stehen lasse. Also zurück nach Hamburg, die Boote in die Garage und dann zu mir in den Garten, wo es dann leckeren Pflaumenkuchen mit Sahne gab.

Wolfgang

 

 

 

 

Paddeltour auf der Luhe  von Raven-Wetzen nach Luhdorf

 

Am Tag der Deutschen Einheit, den 03. Oktober ging es auf die Luhe.

Unser Treffpunkt war die Straßenbrücke Raven-Wetzen.

An der Einstiegsstelle in traf aber nur die halbe Mannschaft ein. Wie sich nach mehreren Telefonaten herausstellte, standen die fehlenden Paddler 2,5 Kilometer stromaufwärts an der Straßenbrücke Oldendorf.

Nachdem die fehlenden Paddler zu uns gestoßen waren, konnten wir in die Boote steigen, und lospaddeln.

Die Luhe ist ein sehr schöner naturbelassener Fluss mit vielen Kurven und Windungen.

Kleinere und größere Stromschnellen erhöhen an mehreren Stellen das Paddelvergnügen.

Umgefallene Bäume im Fluss dämpften dann wieder unsere Freude. Ein besonderes Exemplar hat uns erhebliche Schwierigkeiten gemacht. Unter durch ging nicht, oben rüber war wegen der Strömung riskant. Also raus aus den Booten, die steile Böschung hoch und hinter dem Baumstamm die Böschung wieder runter und rein in die Boote.

Einen Paddler hat es dabei erwischt, und er hat ein unfreiwilliges Bad genommen.

Auf plötzliche Badeeinlagen sind wir aber vorbereitet.

Trockene Ersatzkleidung ist immer im Boot.

Die Mittagspause haben wir nach der halben Paddelstrecke  am Wehr beim Gut Schnede gemacht.

Das Wetter meinte es gut mit uns, Sonne und Wolken wechselten sich ab, sodass es gut auszuhalten war.

Die Tour endete in Luhdorf und wie üblich mit Kaffe und Kuchen.

Klaus-Peter

 

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